Forschungsprojekte
Aktualität der beschriebenen Forschungsprojekte

25.01.2012
Mathias Forster, Geschäftsführer Asta Blumfeldt Stiftung
Zur Zeit sind wir mit der Berichterstattung über die geförderten Projekte nicht auf dem aktuellen Stand, werden dies aber im Verlauf dieses Jahres nachholen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass wir zur Zeit mit der Berichterstattung über die geförderten Projekte nicht auf dem aktuellen Stand sind.
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Publikation der Habilitationsschrift von Prof. Dr. med. Peter Heusser, MME

25.01.2012
abgeschlossen
Peter Heusser
Univ.-Prof. Dr. med., MME, seit 2009 Inhaber des Gerhard-Kienle-Lehrstuhls für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin und Leiter des Zentrums für Integrative Medizin an der Universität Witten/Herdecke. Davor Praxis-, Forschungs- und Lehrtätigkeiten mit Schwerpunkt Anthroposophische Medizin in verschiedenen Einrichtungen, u.a. Ita Wegman Klinik und Lukas Klinik, Arlesheim, sowie Universitätsklinikum Bern.
Peter Heusser zeigt in seiner Habilitationsschrift am Beispiel der anthroposophischen Medizin, dass eine zeitgemässe, wissenschaftlich belegbare Gesamtsicht des Menschen möglich ist, die materielle und immaterielle Faktoren gleichermassen anerkennt. Anhand von Rudolf Steiners erkenntniswissenschaftlichen Schriften und Goethes naturwissenschaftlicher Erkenntnismethode beleuchtet er Grundkonzepte der modernen Medizin und weist auf: Eine geisteswissenschaftliche Erweiterung der Naturwissenschaft ist unumgänglich.
Das Buch richtet sich an alle Ärzte und Wissenschaftler, insbesondere mit Schwerpunkt Anthroposophische Medizin, Komplementärmedizin und integrative Medizin sowie Wissenschaftstheorie und Medizingeschichte.
Schattauer Verlag, ISBN 978-3-7945-2807-3
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Literaturdokumentation anthroposophischer Forschung

01.06.2001
Drs. Overstolz/Heusser et al.
abgschlossen
Seit den 20er Jahren wurde im Bereich der anthroposophischen Medizin sowohl im Bereich der Therapien als auch der Forschung ausserordentlich viel geleistet. Die Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen wurden an den verschiedensten Orten publiziert. Sollte eine Forschungsfrage neu angegangen werden, war ein jedes Mal neues aufwendiges Literaturstudium nötig. Aus diesem Grund entstand in den frühen 90er Jahren das Bedürfnis nach einer Gesamtdokumentation. Dieses konnte durch langjährige Unterstützung auch der Asta Blumfeldt-Stiftung durch die verdankenswerte und ausdauernde Arbeit von Frau Dr. Overstolz und anderen abgeschlossen werden und liegt nun als über 400 Seiten umfassendes Nachschlagewerk vor. Eine grundlegende und zukunftsorientierte Arbeit konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
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Physiologische und psychologische Wirkungen von Heileurythmie

01.06.2001
cand med. A. Schulenberg
Projekt ausgearbeitet, braucht noch finanzielle Unterstützung
Physiologische und psychologische Wirkungen von Heileurythmie
Die Heileurythmie ist eine in der Praxis sehr bewährte Form der anthroposophischen Kunsttherapie. Je nach Krankheitsbild und Patient werden individuell abgestimmte Übungen durchgeführt. Dabei stützt man sich vor allem auf Angaben von Rudolf Steiner und die persönlichen und historischen Erfahrungen. In Vorstudien hat sich nun gezeigt, dass sich die beobachteten Wirkungen exakt wissenschaftlich mit modernen Methoden nachweisen lassen. Dabei bedient man sich einerseits Geräten zur Analyse der Herzfrequenzvariabilität (und anderer physiologischer Parameter) und verschiedenen Fragebogen.
Herr Schulenberg hat schon bedeutende Vorarbeit geleistet. Das geplante grössere Projekt, welches von namhaften Persönlichkeiten mit Erfahrung in der Chronobiologie unterstüzt wird, verdient unseres Erachtens die volle Unterstützung. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
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Studie Entzündung-Sklerose-Polarität

18.05.2001
VAOÄS, Drs. Lemann und Albonico
abgeschlossen
In dieser Arbeit wurde der Frage der nach Rudolf Steiner zentralen Polarität von Entzündungs- und Skleroseerscheinungen im Lebenslauf nachgegangen. In dieser Publikation wird durch ein umfassendes Literaturstudium und eine grossangelegte Umfrage bei Tumorpatienten hochinteressante und wichtige Daten zur Beantwortung dieser Fragen veröffentlicht. Für die detaillierten Resultate verweisen wir gerne auf die vielbeachtete Originalpublikation
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Krankengeschichtendokumentation in der Praxis

18.05.2001
VAOÄS Drs. Aeschlimann, Baur, Giger, Hablützel
abgeschlossen
Krankengeschichtendokumentation in der Praxis
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Grundlagenforschung zur Wirkung von potenzierten Substanzen auf erkrankte Pflanzen

15.05.2001
Frau Devika Shah
abgeschlossen
Diese Arbeit erbrachte eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zur Wirkung von potienzierten Substanzen und deren Wirkungen auf ein Pflanzensystem.
Dabei zeigte sich, dass die Effekte häufig hochsignifikant waren. Wiederholt man jedoch den ""gleichen"" Versuch waren die Resultate oft verschieden. Es stellen sich somit viele grundsätzliche Fragen: Wie steht es mit Reproduzierbarkeit in biologischen Systemen überhaupt? Es spielen ja soviele Faktoren eine Rolle. Diese Fragen wurden von der Forscherin bereits angegangen und werden in späteren Arbeiten einen Eingang finden. Es handelt sich um ein wichtiges Projekt der Grundlagenforschung an einem sehr wichtigen Thema.
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